Forschung

Die SQMi GmbH als Forschungs­partner

Forschen heißt, bestehende Vorgehensweisen zu hinterfragen und systematisch nach neuen Erkenntnissen zu suchen, um innovative Lösungsmethoden zu entwickeln. Davon angetrieben engagieren wir uns in Wissensnetzwerken sowie Forschungsvereinigungen und -projekten:

  • Als Mitglied im ASQF (Arbeitskreis Software-Qualität und Fortbildung e.V.) setzen wir uns gemeinsam mit Global-Player-Unternehmen, Mittelständlern, Fachleuten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen für Qualitätsstandards in der Informations-und Kommunikationstechnologie ein.

  • Wir sind Gründungsmitglied des VI Forum e.V. (Virtual Innovation Forum e.V.). Der Verein dient der Förderung virtueller Innovationskraft. Er initiiert, begleitet und koordiniert die Clusterentwicklung und die Zusammenarbeit der Akteure in der Region Ingolstadt beim Thema Virtualität.

Aktuelle Forschungs­projekte

Wir von der SQMi GmbH beschäftigen uns laufend mit innovativen Themen in unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Softwareentwicklung, Automotive und Security. Hier finden Sie einen Überblick über unsere aktuell laufenden Forschungsprojekte, an denen wir beteiligt sind.

Contract Based Modelling and Design

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Kurzbeschreibung des Forschungsprojektes:

Charakteristisch für heutige SW-Systeme ist deren hohe Komplexität. Eine verteilte Entwicklung verschieden komplexer SW-Funktionen durch unterschiedliche Entwicklungspartner erschwert zusätzlich die Sicherstellung eines fehlerfreien Zusammenspiels dieser SW-Funktionen nach deren Zusammenführung zu einem SW-Verbund bzw. System. Damit steigt das Risiko unerwünschter Systemzustände, welche die Sicherheit und Integrität des Gesamtsystems beeinträchtigen. Erschwerend kommt hinzu, dass die zur Implementierung genutzten unterschiedlichen Modellierungs- und Entwicklungsansätze keine ganzheitliche Systembetrachtung erlauben. Aus diesem Grund bedarf es einer Methodik zur frühzeitigen Erkennung unerwünschter Systemzustände bereits in der Entwurfsphase.

Ziel des Forschungsprojekts ist die Definition und Implementierung einer Entwicklungsplattform nach dem Ansatz des Contract Based Design. Die sich daraus ergebende Methodik reduziert unerwünschte Systemzustände durch formalisierte Annahmen und Zusagen (Eingangs- und Ausgangsgrößen) bzgl. der zu entwickelnden SW-Komponente. Zeitgleich wird die Beschreibbarkeit des Komponentenverhaltens der Komponenten untereinander gesteigert.

Die Projektpartner:

fortiss
itemis
Protos
Universität Augsburg - Software Methodologies for Distributed Systems

Ihr Ansprechpartner:

Dieter Fürbacher
Geschäftsführung